5G sorgt weiter für Furore. In der Bevölkerung wächst der Widerstand gegen die neue Mobilfunktechnologie. Neue Publikationen bieten einen wertvollen Einblick in die komplexe Thematik.

Die Zahl 5 steht in der Numerologie für den Planeten Merkur, für die Kommunikation und für die Sprache. Die fünf zeigt uns, dass wir stets beide Aspekte der Wirklichkeit erfassen sollen – das Bewusste und Unbewusste, den Geist und die Materie. Auch wenn man nicht an die Wirkung von Zahlen glaubt, ist dieser Exkurs in die Nummerologie doch interessant: Noch nie hat die Mobilfunktechnologie derart für Furore und Widerstand gesorgt wie 5G. Kann es sein, dass die Menschen plötzlich – bewusst oder unbewusst – erkennen, welche Folgen diese Technologie für sie haben kann?

Renommierter amerikanischer Professor

In diesem Jahr sind verschiedene Bücher und Publikationen zu diesem Thema erschienen, die auf eindrückliche Weise und unabhängig von der Mobilfunkindustrie auf die Gefahren des Mobilfunks hinweist. Der renommierte amerikanische Professor Dr. Martin L. Pall, Autor des Buches “5G als ernste globale Herausforderung – gesundheitliche Gefährdungen des Mobilfunks“, schreibt über die öffentliche Debatte um den neuen Mobilfunkstandard 5G, die international an Intensität zunimmt. Zu den bedeutendsten Dokumenten der aktuellen Diskussion zählt eine Abhandlung von Martin L. Pall, die er im Jahr 2018 internationalen Behörden vorgelegt hat. Die nun vorliegende deutsche Übersetzung bietet nicht nur eine auch für Laien übersichtliche, verständliche und nachvollziehbare Darlegung möglicher pathophysiologischer Auswirkungen der steigenden Strahlenbelastung durch Mobil- und Kommunikationsfunk. Sie führt darüber hinaus eine dezidierte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit europäischen und amerikanischen Behörden und Industrien, die fortschrittliche Erkenntnis über Gesundheits- und Umweltrisiken aus fragwürdigen Motiven nicht wahrnehmen. So eindringlich seine wissenschaftliche Argumentation, so einleuchtend ist auch die Sorge des Autors, dass jegliche Vorsorgeprinzipien mit der beabsichtigten Einführung der 5G-Technologie völlig ausser Acht gelassen werden.

Mit schweren Nachteilen verbunden

Mit sieben Artikel zur Mobilfunkforschung, Digitalisierung, SmartCity und 5G bietet die Zeitschrift „Die DREI“ einen guten Einblick in die Thematik. Der Titel „Albtraum 5G“ mag manchem zunächst reisserisch erscheinen. Doch wer sich mit den hier dokumentierten Tatsachen und den daran geknüpften Erwägungen unvoreingenommen auseinandersetzt, wird hoffentlich seine Berechtigung erkennen können. „Wir sind schon kurz davor, dass ein Leben ohne Smartphone mit schweren Nachteilen ökonomischer und sonstiger Art verbunden ist. Wenn aber die Digitalisierung dazu führt, dass ein analoges Leben – zumal ein Leben ausserhalb des Internets und der Mobilfunknetze – nur noch ausserhalb unserer Gesellschaft möglich ist, dann hat diese die Schwelle zum Totalitarismus bereits überschritten“, schreibt der Autor Otto Ulrich.

Gefahr für Gesundheit, Demokratie und Klima

Für wen bedeuten 5G-Mobilfunk und Smart Cites einen Fortschritt? Mit dieser Leitfrage beschäftigt sich der gleichnamige Flyer, herausgegeben von diagnose-funk.org.  Alle Autobahnen und Strassen, Städte und Kommunen sollen mit zig-tausend neuen Sendemasten und hunderttausenden 5G-Hotspots lückenlos vernetzt werden. Die Folgen: Zunehmende Strahlenbelastung und digitale Überwachung gefährden unsere Gesundheit, die Demokratie und das Klima. Dieser Flyer gibt einen ersten Überblick, was unter dem Schlagwort 5G-Mobilfunkausbau angedacht ist. Totale Elektrosmogverseuchung der Umwelt – alle Wohnungen und Lebensbereiche werden zwangsweise durchstrahlt – keine Orte mehr zur Erholung vom dauernden Elektrostress – Energieverschwendung, explodierender Ressourcenverbrauch und Elektronikmüll ohne Ende – sowie Stück für die Stück die vollständige Überwachung – der Aufbau chinesischer Zustände auch hierzulande.

Grenzwertregelung gelockert

Seitens der Behörden scheint es an Bewusstsein und Sensibilität gegenüber diesem Thema zu fehlen. Noch kurz vor den Osterfeiertagen hat der Bundesrat laut einer Meldung des Dachverbandes Elektrosmog Schweiz und Liechtenstein die Verordnung über nicht-ionisierende Strahlung (NISV) revidiert. In der entsprechenden Medienmitteilung des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) wurde die Brisanz der Revision verschleiert. Dass die Grenzwertregelungen für Mobilfunkantennen partiell gelockert werden, sollte die Öffentlichkeit offensichtlich nicht bemerken. So habe man den Weg für die rasche und besonders kostengünstige Einführung der fünften Generation von Mobilfunknetzen (5G) gegen den Willen des Parlaments geebnet, und dies, ohne vorher unabhängige medizinische Studien über die gesundheitlichen Risiken durchgeführt zu haben. “Das Schutzniveau für die Bevölkerung vor Funkstrahlung hat sich mit dieser Anpassung erheblich verschlechtert”, kritisiert der Dachverband.

5G zwingt in die Selbstverantwortung

Richard Neubersch, Inhaber von Swiss Harmony , beschreibt im folgenden Filmbeitrag, was sich mit 5G verändern wird und dass jeder Einzelne für Schutz für sich und seine Familie sorgen sollte. Wie kann man sich und seine Kinder vor Hochfrequenzstrahlung und Elektrosmog schützen? „Das Resonanzgesetz besagt, dass in einem Schwingungsfeld keine Resonanzen mit Schwingungen auftreten können, deren Frequenzen ausserhalb derer des Feldes liegen“, sagt Richard Neubersch, Inhaber von Swiss Harmony in Grellingen, ein Unternehmen, das sich auf die Harmonisierung von Elektrosmog spezialisiert hat. Mit anderen Worten: In einem harmonischen Schwingungsfeld bleiben künstliche Strahlen wirkungslos, gleichgültig, wer sie erzeugt, ob sie vom Nachbarn oder vom nahen Mobilfunkmast kommen. Die mobilen Produkte von Swiss Harmony  (BioRing, BodyCard, BioArmreif und der BioPatch) harmonisieren den menschlichen Körper, indem sie die harmonische Schwingung als Information auf das Energiesystem des Menschen übertragen. Somit können künstlich geschaffene Strahlenfelder nicht mehr in Resonanz gehen.

Schutz vor schädlichen Strahlungen

Konkret bedeutet dies: Produkte von Swiss Harmony zur Harmonisierung von Häusern und Wohnungen sorgen dafür, dass der Strom, der ein Gebäude mit Elektrizität versorgt, eine andere Botschaft erhält. „Sie übertragen auf dem Resonanzwege die Information des sichtbaren Lichtspektrums auf den vorbeifliessenden Strom, der diese wiederum im gesamten Wirkungsbereich des Stromkreises verteilt“, erklärt Richard Neubersch. Das elektromagnetische Feld der Wohnung oder des Hauses werde so zu einem harmonischen Feld. Hauseigene WLAN-Sender, Handys oder Schnurlostelefone sind entstört, weil sie am harmonischen Stromfeld angeschlossen sind und deshalb dieselbe harmonische Information emittieren.