Die Folgen von Mobilfunkstrahlung beschränken sich längst nicht „nur“ auf den gesundheitlichen Bereich. Der dauernde Handy-Konsum birgt auch soziale Gefahren, die die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen gefährden.

Jeder hat sie schon gesehen. Diese Menschen in der Bahn, die auf ihr Smartphone schauen statt sich zu unterhalten. Diese Leute auf der Strasse, die mit über den Bildschirm gesenktem Kopf weder Autos noch Fahrradfahrer wahrnehmen. Und dann wiederum hat sich jeder auch selbst schon bei einer Aktion erwischt, über die man gerade noch verständnislos mit dem Kopf geschüttelt hat.

Aggressiver und asozialer?

Die Folgen der grassierenden Nutzung von Smartphones sind vielfältiger Natur. So wurde auf polizei.news beispielsweise folgende Frage thematisiert: Werden unsere Kinder durch Handy und Internet aggressiver und asozialer? Nach einer Kleinstudie aus der Innenschweiz telefonieren Kinder und Jugendliche etwa zwei Minuten täglich, versenden im Durchschnitt etwa 20 Kurznachrichten und surfen 40 Minuten im Internet. Dem kindlichen Entdecker- und Spieldrang und der sozialen Kommunikation mit Gleichaltrigen und der Familie gehen pro Tag also etwa 62 Minuten verloren. In extremen Fällen sind Kinder und Jugendliche fast ständig „on“ und entfernen sich dabei kommunikativ zunehmend von den Kontakten mit ihrer Altersgruppe. Am Gymnasium von Hattingen ()D) geht es seit einem Jahr ohne Handy, wie die WAZ berichtet.  Seit einem Jahr bleiben Smartphones am Gymnasium Holthausen aussen vor. Entgegen aller vorherigen Erwartungen, finden das die meisten Schüler gut. Sie treiben in den Pausen nun wieder Sport statt aufs Display zu starren.

Hyperaktivität, Schlafstörungen, Abhängigkeit
Gemäss dem Bericht auf polizei.news sehen offenbar einige Forscher in der Verbindung mit der noch stattfindenden Hirnentwicklung den Grund für aggressiveres und teils auch asoziales Verhalten sowie für die Zunahme solcher Erkrankungen wie ADS oder ADHS. Selbst der häufige Umgang schwangerer Mütter mit dem Handy soll sich nachhaltig negativ auf die noch ungeborenen Kinder auswirken. Die Drogenbeauftragte der deutschen Bundesregierung, Marlene Mortler, stellte kürzlich die Ergebnisse der BLIKK-Medienstudie 2017 über die Auswirkungen des Medienkonsums von Kindern vor. Medienkonsum könne – so ein Bericht auf pravda-tv.com – zu Lese-, Rechtschreib- und Aufmerksamkeitsschwächen, Hyperaktivität, Aggressivität, Schlafstörungen und zur Internetabhängigkeit führen.

Schmerzempfindlichkeit durch Strahlung
Viele Menschen beklagen sich über unerklärliche Kopfschmerzen oder Stechen in den Gliedern. Eine amerikanische Studie der IEEE Standards Association untersuchte gemäss einer Meldung der International Association for Elektrosmog-Research IGEF Ltd. evaluativ den Zusammenhang zwischen Schmerz und der Nähe zu radiofrequenten Strahlungsquellen wie Handys. Das Ergebnis der Studie ist eindeutig: Je länger ein Handy sich in der Hand oder in der Hosentasche befindet, desto höher ist das Risiko für Überhitzung und Schmerzempfinden. Die Hosentasche oder eine Hülle haben dabei keinerlei abschirmenden Effekt, ausschliesslich der SAR-Wert der genutzten Strahlungsquelle veränderte das Ergebnis.

„Sammelklage“ gegen Mobilfunkindustrie

In den USA laufen mehrere Schadenersatzklagen gegen die Mobilfunkindustrie, die vom Washington D.C. Superior Court zu einer „Sammelklage“ zusammengefasst wurden.  Gehirntumorpatienten wollen beweisen, dass die Strahlungseinwirkung der Handynutzung für ihre Erkrankung mitverantwortlich ist.

Harmonisches Schwingungsfeld erzeugen

Wie kann man sich vor Hochfrequenzstrahlung und Elektrosmog schützen? „Das Resonanzgesetz besagt, dass in einem Schwingungsfeld keine Resonanzen mit Schwingungen auftreten können, deren Frequenzen ausserhalb derer des Feldes liegen“, sagt Richard Neubersch, Inhaber von Swiss Harmony in Therwil (CH), ein Unternehmen, das sich auf die Harmonisierung von Elektrosmog spezialisiert hat. Mit anderen Worten: In einem harmonischen Schwingungsfeld bleiben künstliche Strahlen wirkungslos, gleichgültig, wer sie erzeugt, ob sie vom Nachbarn oder vom nahen Mobilfunkmast kommen. Die mobilen Produkte von Swiss Harmony  (BioRing, BodyCard, BioArmreif und der BioPatch) harmonisieren den menschlichen Körper, indem sie die harmonische Schwingung als Information auf das Energiesystem des Menschen übertragen. Somit können künstlich geschaffene Strahlenfelder nicht mehr in Resonanz gehen.

Schutz vor schädlichen Strahlungen

Konkret bedeutet dies: Produkte von Swiss Harmony zur Harmonisierung von Häusern und Wohnungen sorgen dafür, dass der Strom, der ein Gebäude mit Elektrizität versorgt, eine andere Botschaft erhält. „Sie übertragen auf dem Resonanzwege die Information des sichtbaren Lichtspektrums auf den vorbeifliessenden Strom, der diese wiederum im gesamten Wirkungsbereich des Stromkreises verteilt“, erklärt Richard Neubersch. Das elektromagnetische Feld der Wohnung oder des Hauses werde so zu einem harmonischen Feld. Hauseigene WLAN-Sender, Handys oder Schnurlostelefone sind entstört, weil sie am harmonischen Stromfeld angeschlossen sind und deshalb dieselbe harmonische Information emittieren.