ElektrosmogAlles nur Einbildung?

Eine Studie von Michael Witthöft, Psychologe an der Mainzer Johannes Gutenberg Universität, kam zu dem Ergebnis, dass die Angst vor Elektrosmog Krankheitssymptome auslösen kann, selbst wenn keine messbare Strahlenbelastung existiert.

Das ist Stoff zum Nachdenken. Sind denn elektrosensible Menschen nur eingebildete Kranke? Ist der Elektrosmog am Ende völlig harmlos und ungefährlich?

Wie wirkt sich der Nocebo-Effekt auf Swiss Harmony aus? Lesen Sie, wie es Thomas ergangen ist.

Einzelheiten der „Elektrosmog-Studie“

Die Untersuchung wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Londoner King’s College an 147 Teilnehmern in London durchgeführt.

Die Teilnehmer wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Der einen Gruppe zeigte man ein Video, in dem die Gesundheitsrisiken durch WLAN-und Mobilfunkstrahlung hervorgehoben wurden. Die andere Gruppe sah ein Video über Datensicherheit.

Anschliessend erzählte man den Probanden, dass sie nun für 15 Minuten einem WLAN-Signal ausgesetzt würden. Die Probanden wurden nicht darüber informiert, dass es in Wirklichkeit kein WLAN-Signal gab.

Das Ergebnis war, dass 54 % aller Teilnehmer über starke Beschwerden berichteten, insbesondere Konzentrationsmangel, Beklemmungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Kribbelgefühle. Zwei der Probanden mussten vorzeitig abbrechen, weil sie die Strahlung nicht mehr aushielten.

In der ersten Gruppe, die das Video über mögliche Elektrosmogbelastungen gesehen hatten, war der Anteil der Betroffenen deutlich höher.

Die Studie konnte nachweisen, dass die körperlichen Beschwerden nicht eingebildet waren, denn kernspintomographische Untersuchungen zeigten, dass die schmerzverarbeitenden Hirnregionen bei den Betroffenen tatsächlich aktiv waren.

Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass die Ursache für die Reaktionen der Probanden auf den Nocebo-Effekt zurückzuführen sei. Die Erwartungshaltung und Angstgefühle der Betroffenen hätten zu den körperlichen Reaktionen geführt.

Der Nocebo-Effekt

Er ist sozusagen der Gegenpol des Placebos. Ein Placebo ist ein Medikament, das wie ein pharmazeutisches Produkt aussieht und verpackt ist. In Wahrheit enthält es jedoch keinerlei relevanten Inhaltsstoffe. Ärzte und Therapeuten haben mit der Vergabe von Placebos gute Heilergebnisse erzielen können.

Das Nocebo ist kein Medikament, sondern ein Phänomen, dass die Pharmaindustrie entdeckt hatte, als sie in mehreren Versuchsreihen Placebos an Probanden ausgab und nachweisen konnte, dass der Hinweis auf Risiken und Nebenwirkungen auf ihrer Verpackung ausreicht, um genau diese Effekte bei den Patienten hervorzurufen.

Nichts Anderes ist im Prinzip bei der Londoner Studie von Michael Witthöft bestätigt worden.

Ist denn Alles nur Einbildung?

Was tun mit dieser Erkenntnis? Sind die vielen Elektrosensitiven nur Hypochonder? Ist der Elektrosmog in Wahrheit völlig harmlos und ungefährlich? Und welche Rolle spielen Abschirmungsmassnahmen? Welche Rolle spielt Swiss Harmony? Ist Swiss Harmony nur ein Angebot, dass den vielen eingebildeten Kranken eine eingebildete Hilfe liefert? Das sind berechtigte Fragen, die von vielen pragmatisch orientierten Menschen mit einem klaren JA beantwortet werden.

Doch schauen wir genau hin: Was hat man denn nun wirklich herausgefunden?

Die Kraft der Einbildung

Alleine die Einbildung bringt die Speicheldrüsen auf Hochtouren

Alleine die Einbildung bringt die Speicheldrüsen auf Hochtouren

 

Der Begriff Einbildung hat häufig und zu Unrecht einen negativen Beigeschmack. Doch eigentlich besagt er nur, dass wir uns ein Bild von etwas machen. Wir denken einen Begriff und machen uns ein Bild davon. Das ist ein ständig stattfindender Vorgang in jedem Moment unseres Lebens, denn wir denken und sprechen mit Worten, mit Begriffen und lösen bei uns selbst und bei Anderen ständig Bilder aus.

Stellen Sie sich vor, Sie würden in eine Zitrone beissen! Was passiert? Haben sich Ihre Speicheldrüsen aktiviert? Gibt es noch andere Reaktionen Ihres Körpers?

Tatsache ist doch, dass die Einbildung, in eine Zitrone zu beissen, zu körperlichen Reaktionen führen kann. Genauso kann die Einbildung, sich auf den Malediven zu sonnen, zu einer körperlichen Entspannung führen.

Tatsächlich ist es so, dass jeder einzelne Gedanke unwillkürliche, biophysikalische und chemische Reaktionen auslöst, die sich auf unseren Geist, unsere Gefühle und unser Herz sowie andere Organe auswirken.

Die Kraft der Entscheidung

Die meisten dieser Reaktionen geschehen unwillkürlich. Wir können nicht beeinflussen, dass bestimmte Hormone oder andere Trägerstoffe produziert und im Körper verteilt werden. Doch wir können Kraft unserer Entscheidungsfreiheit selber bestimmen, wie bestimmte Worte und Bilder in unserem Erleben einzustufen sind. Der bewusste Mensch hat die Wahl, sich zu ereifern, wenn ihn Jemand beleidigt, oder aber höflich und unbeeindruckt zu bleiben. Je nach seiner Entscheidung folgen dann in Bruchteilen von Sekunden die emotionalen, körperlichen und seelischen Reaktionen.

Wenn ich also ein Medikament in den Händen halte und die Nebenwirkungen lese, dann mache ich mir automatisch ein Bild von den Begriffen, die vielleicht Kopfschmerzen und Müdigkeit heissen. Doch ob ich ihnen die Macht gebe, hängt von meiner Entscheidung ab. Halte ich diese Warnung für wichtig oder bin ich davon überzeugt, dass sie mich nicht betrifft?

Was ich denke und zulasse, trägt zu meiner Wahrheit bei, prägt meine Wirklichkeit, wird Realität für mich.

Elektrosmog und Einbildung

Eigentlich ist es für Thomas wie ein Teufelskreis. Er hat schon so lange im Elektrosmog gelebt und wurde irgendwann sensibel. Er spürt ihn heute körperlich. Wo immer er auch hingeht, er nimmt sofort wahr, wenn es eine starke Belastung durch Mobilmasten, Mobiltelefonen, Smartphones oder WLAN gibt. Häufig spürt er körperliche Reaktionen und erkennt erst, wenn er sich umschaut, dass ein Sendemast die Ursache ist. Durch die Allgegenwart von Sendemasten und Mobiltelefonen ist der Elektrosmog und seine Vermeidung zu einem zentralen Lebensthema für Thomas geworden.

Am Strand auf den Malediven - natürlich nur in der Einbildung!

Am Strand auf den Malediven – natürlich nur in der Einbildung!

 

Kürzlich hat er sein eigenes Haus durch Swiss Harmony entstören lassen. Jetzt fühlt er sich zuhause sicher, denn er kann keinen Elektrosmog mehr spüren.

Als ihn sein alter Freund Roman nach langer Zeit besucht und er ihm von seinen Erfahrungen mit Elektrosmog berichtet, meinte Roman: „Du glaubst doch nicht wirklich, dass der ganze Elektrosmog weg ist, nur weil Jemand irgendwas an deine Stromleitung gelegt hat! Mach dir doch nichts vor! Das ist physikalisch unmöglich.“ Roman holte sein Telefon heraus und wählte eine Nummer. „Na? Jetzt sag mir nicht, du spürst nichts!“

Na klar hat Thomas was gespürt. Ausgelöst durch die Zweifel seines Freundes hatte er sich verunsichern lassen und den Gedanken zugelassen, dass sein Handy ihn schaden könnte. Eine „Einbildung“, wie sie weiter oben von mir beschrieben wurde. Die „Einbildung“ führt zu körperlichen Reaktionen und Thomas ist enttäuscht. Funktioniert Swiss Harmony nicht?

Doch! Swiss Harmony funktioniert. Seine Einbildung funktioniert jedoch ebenfalls. Inmitten einer Grossstadt und ihrem Lärm können wir uns auf ein Rasenstück legen und uns einbilden, auf einer Malediveninsel am Strand zu sein. Warum sollte es nicht möglich sein, in einem vollständig harmonisierten Haus körperliche Wahrnehmungen vom Elektrosmog zu haben?

Kennen Sie die Geschichte des Lagerarbeiters aus Hamburg, der an einem heissen Sommerwochenende nach dem Ausladen eines Kühlwagens versehentlich eingeschlossen wurde? Als der Fahrer seinen Kühlwagen am Montagmorgen in Nürnberg aufmachte, fand er den Arbeiter tot auf der Ladefläche. Der Arzt bestätigte Tod durch Erfrieren. Alle waren total schockiert, denn der Fahrer hatte das Kühlaggregat schon bei seiner Ankunft in Hamburg abgeschaltet.

Ein Klassiker, der den Nocebo-Effekt sehr anschaulich erklärt.

Swiss Harmony entstört Elektrosmog, Erdstrahlen, Wasseradern, Lebensmittel- und Trinkwasserbelastungen zuverlässig, weil die Technologie auf physikalische Gesetzmässigkeiten beruht.