Forschungen und Studien über Wasseradern2016-11-03T09:32:28+00:00

Forschungen und Studien über Wasseradern

Eine der bekanntesten Studien ist die von Gustav Freiherr von Pohl aus dem Jahre 1929:

Krebshäuser: Die Studie des Naturforschers Gustav Freiherr von Pohl

Während dem 13. bis zum 19. Januar 1929 untersuchte Gustav Freiherr von Pohl die kleine Stadt Vilsbiburg in Niederbayern mit ihren damals 3300 Einwohnern auf Erdstrahlen und Wasseradern und bestimmte die Betten, in denen Menschen an Krebs gestorben sein mussten. Während seiner Untersuchung wurde er von Kontrollpersonen begleitet und er durfte mit niemandem über seine Arbeit sprechen. Es ist amtlich beglaubigt, dass er vorher nicht wusste, ob und wie viele Menschen in Vilsbiburg an Krebs gestorben waren. Es gelang ihm, alle Betten der 54 an Krebs verstorbenen Personen (32 männliche, 22 weibliche) zu finden.
Gustav Freiherr von Pohl hat ein Buch über seine Arbeiten geschrieben, das heute noch im Handel erhältlich ist. (Gustav Freiherr von Pohl: Erdstrahlen als Krankheitserreger. Jos. C. Huber Verlag, Diessen 1932. 218 Seiten mit farbigen Abb.)
Hier können Sie das Originalprotokoll der Begehung einsehen:
Originalprotokoll_Vilsbiburg_Abschrift

Studie von Prof. Dr. H. Beitzke (1937) an 450 Mäusen

Dr. H. Beitzke, Professor am Pathologisch-Anatomischen Institut der Universität Graz untersuchte im Jahr 1937 den Einfluss von Wasseradern auf Krebserkrankungen an Mäusen. Die Ergebnisse veröffentlichte er in der Wiener Klinischen Wochenschrift im Jahre 1937. Ein Sonderdruck wird im Universitätsarchiv aufbewahrt. Leider ist diese Studie nicht im Handel zu erwerben. Wir geben hier eine kurze Zusammenfassung:

Unter dem Grazer Pathologisch-Anatomischen Institut befindet sich eine Wasserader, die von einem Wünschelrutengänger lokalisiert wurde.
Dr. Beitzke hatte über dieser Wasserader Käfige mit weissen Mäusen aufgestellt und weitere Käfige in einem anderen Raum des selben Instituts, in dem der Wünschelrutengänger keine Wasseradern festgestellt hatte.
Seinen Versuch führte er mit 450 weissen Mäusen durch, darunter 400 Weibchen, die in 18 Käfigen zu je 25 Mäusen untergebracht wurden, davon je 9 Käfige über der Wasserader und die anderen auf neutralem Boden.
Nach 4 Wochen erschien der erste Tumor und im Laufe von 13 Monaten haben sich bei insgesamt 13 Mäusen Tumore ausgebildet.
Die Grösse der Tumore schwankte zwischen Kirschkern und Walnuss. Er vermutete, dass es sich bei allen Geschwülsten um Milchdrüsentumore handelte.
Wesentlich war bei diesem Versuch, dass sich zwölf der dreizehn Mäuse, bei denen Krebs entstand, in Käfigen auf der Wasserader befanden.

Desweiteren gibt es Studien, die schädliche Wirkung von Erdstrahlen im Allgemeinen nachweisen.

Hier sind besonders die Arbeiten von Dr. Otto Bergsmann an der Universität Wien (1989), Keßler und Kopschina (1992) und Kopschina und Daun (1994) zu erwähnen, die Sie auf der Informationsseite über Erdstrahlen finden.

 

Fortsetzung: Strahlensucher oder Strahlenflüchter?

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