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Polarisiert: Die Erscheinung Elektrosmog

Digitaler Datenaustausch und mobiler Mobilfunkausbau: die neue Welle unbegrenzter Kommunikation flutet nicht nur unsere zeitgenössischen Möglichkeiten, sondern auch unseren Lebensraum. Gemeint ist ein Wort, das neben Strahlen aktuell für viel Wirbel sorgt: Elektrosmog. Kein Thema bietet so viel Raum für Diskussionen, Auseinandersetzungen und Forschungen.

Erklärungsauftrag: Elektrosmog. Swiss Harmony hilft, vorbehaltlos

Swiss Harmony hat es sich zum Auftrag gemacht, alle Hintergründe und Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung neutral, objektiv und genauestens zu beleuchten. Uns liegt es am Herzen, bei dem Thema keine Fragen offen zu lassen und mit unseren Produkten Hilfe zu bieten. Hierbei betonen wir vor allem, dass wir keine Interessensgruppen vertreten und in keinerlei Weise beeinflusst werden. Unser Anliegen ist die ausführliche Information.

Empfehlenswerte Entdeckung: ZEIT-Artikel „Verstrahlt“ durchleuchtet den Elektrosmog

In diesem Sinne haben wir direkt einen Artikel zur Hand, der das Thema von allen Seiten aufgreift: der jüngst erschienene ZEIT-Artikel „Verstrahlt“ vom 29. August 2013 betrachtet das Phänomen „Elektrosmog“ genauer und versucht, alle Positionen darzustellen. Die großen Parteien, die hier an einem Thementisch Platz nehmen, sind vor allem Wissenschaft und Mobilfunkindustrie. Die Redakteure Anne Kunze und Max Rauner lassen beide Fronten genauer zu Wort kommen. Dabei zeigen sich Widersprüche, aber auch wissenschaftliche Tatsachen und zu guter Letzt eine bisher weitaus unterschätztere Welle: die Angst der Verunsicherten und Elektrosensiblen. Kunze und Rauner halten am Ende zwar nicht die große Wahrheit für den Leser bereit, aber gehen bewusst mit der schwer zu durchschauenden Strahlenwelle um und bringen insofern an der Stelle Licht in den Elektrosmog-Dunst:

„Wer diesem Zweifel nachgeht, begegnet Verunsicherten, die nach Erklärungen für ihre Krankheiten suchen. Der trifft Forscher, die sich gegenseitig beschuldigen, Studien zu verfälschen und Lügen zu verbreiten. Der findet Geschäftemacher, die aus der Strahlung Profit schlagen, und andere, die an der Angst vor ihr verdienen.“ (Zitat ZEIT-Artikel, 29.8.2013)

Entscheidend: Wie fühlen Sie sich?

Bei allem Meinungsgerangel bleibt doch letztendlich das die spannende Frage, auf die es ankommt: Wie fühlen Sie sich? Sobald körperliche Einschränkungen auftreten, sollte man genauer hinschauen und auch neuzeitliche Einflüsse wie zum Beispiel elektromagnetische Strahlung von Handys, Hochspannungsleitungen und Computernetzen in Betracht ziehen. Danach muss man nicht direkt in den Strahlenanzug schlüpfen. Bewusste Veränderungen im häuslichen und alltäglichen Umfeld reichen bereits aus. Hier kommen wir ins Spiel – aber natürlich nur, wenn Sie das möchten.


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