Beiträge zum Thema Studien
Beiträge zum Thema Studien
Im neuesten Review einer fundierten Kennerin im Bereich von Elektrosmog wird die ganze Bandbreite des Schädigungspotenzials von elektromagnetischer Strahlung aufgezeigt. Wie Schmerzempfindlichkeit, Kopfschmerzen oder das Verhalten von Bienen mit solchen Strahlungen in Verbindung stehen, zeigen weitere Studien.
Lobbyisten und Bundesrätin Leuthard wollen den zweifachen Entscheid des Ständerates zur Beibehaltung der Grenzwerte für Mobilfunkanlagen offenbar über die Hintertür umgehen. Was dies bedeutet, zeigt folgender Bericht.
Menschen, die hypersensibel auf Elektrosmog reagieren, sehen sich ihrer Lebensqualität beraubt. Im folgenden Blog berichten Betroffene über ihre Erfahrungen mit der unsichtbaren Strahlung. Mehrere Studien bestätigen die Gefahren, die von WLAN, Mobilfunk und Co. ausgehen.
Eine neue Studie aus Italien belegt das Krebsrisiko durch Mobilfunk-Strahlung. Eine neue Schrift der ‚Kompetenzinitiative“ macht mobilfunkpolitische Fehlentwicklungen deutlich. Und eine neue Untersuchung dokumentiert die Gesundheitsrisiken von WLAN an Schulen.
Viele Menschen sind sich nicht bewusst, was die digitale Entwicklung unserer Gesellschaft bedeutet. Die gesundheitlichen Folgen von elektromagnetischer Strahlung sind das eine, der Einfluss von Handy, Internet und Co. auf die Privatsphäre jedes einzelnen das andere.
Lange wurde sie unterschätzt. Entsprechend schlecht erforscht ist die Zirbeldrüse. Zu Unrecht: Die kleine Drüse zwischen den Gehirnhälften soll einen grossen Einfluss auf das Wohlbefinden und die Entwicklung des Menschen haben. Die moderne Lebensweise, insbesondere der Elektrosmog, belasten jedoch die Zirbeldrüse.
Die Risiken der Handystrahlung auf die Gesundheit sind seit Jahren Diskussionsthema. Neue Studien unterstreichen die Gefahren und den dringenden Handlungsbedarf, um die Gesundheit von Mensch und Tier vor den Folgen der Strahlung zu schützen.
Ein Mann aus der Region Olten zog gemäss einen Bericht in der Zeitung „20 Minuten“ gegen seinen Nachbarn bis vor Bundesgericht, weil er angeblich physisch unter den Emissionen von dessen WLAN litt. Das Bundesgericht liess den Mann jedoch abblitzen, wie die «Solothurner Zeitung» berichtet. Zum einen habe er ein Formular nicht unterzeichnet, das eine Messung der WLAN-Emissionen durch einen Fachmann erlaubt hätte. Zum anderen folgte das Gericht dem vorinstanzlichen Urteil des Solothurner Obergerichts. Schon dieses befand, dass die auf 50 Prozent Sendeleistung eingestellte Fritzbox gegen keinerlei gesetzliche Vorschriften verstosse. Trotzdem: Der 20-Minuten-Artikel schlug hohe Wellen: Über 400 Kommentare wurden dazu verfasst. In vielen wird deutlich: Elektrosensible Menschen treffen oft auf Unverständnis oder gar Spott.
In den letzten Jahren gab es immer wieder Diskussionen über die von Handys ausgehende Strahlung und die damit zusammenhängende Gefahr für die Gesundheit. Nun sind verschiedene Studien zu diesem Thema erschienen. Auf politischer Ebene sind verschiedene Tendenzen zu beobachten.
Unser Umgang mit der Mobilfunktechnologie könnte widersprüchlicher nicht sein. An Zürcher Schulen wird gewarnt, in Bern wird tüchtig investiert. Welche Folgen die Smartphone-Sucht haben kann, zeigt eine Studie aus Bonn.